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Datenschutz

Ich habe diese Datenschutzerklärung (Fassung 25.07.2020-311197673) verfasst, um Dir gemäß der Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (EU) 2016/679 zu erklären, welche Informationen ich sammele, wie ich diese Daten verwende und welche Entscheidungsmöglichkeiten Du als Besucher dieser Webseite hast.

Leider liegt es in der Natur der Sache, dass diese Erklärungen sehr technisch klingen, ich habe mich bei der Erstellung jedoch bemüht die wichtigsten Dinge so einfach und klar wie möglich zu beschreiben.

Automatische Datenspeicherung

Wenn Du heutzutage Webseiten besuchst, werden gewisse Informationen automatisch erstellt und gespeichert, so auch auf dieser Webseite.

Wenn Du meine Webseite, so wie jetzt gerade besuchst, speichert der von mir verwendete Webserver (Computer, auf dem diese Webseite gespeichert ist) automatisch Daten wie

  • die Adresse (URL) der aufgerufenen Webseite
  • Browser und Browserversion
  • das verwendete Betriebssystem
  • die Adresse (URL) der zuvor besuchten Seite (Referrer URL)
  • den Hostname und die IP-Adresse des Geräts von welchem aus zugegriffen wird
  • Datum und Uhrzeit

in Dateien (Webserver-Logfiles).

In der Regel werden Webserver-Logfiles zwei Wochen gespeichert und danach automatisch gelöscht.

Ich gebe diese Daten nicht weiter, kann jedoch nicht ausschließen, dass diese Daten beim Vorliegen von rechtswidrigem Verhalten eingesehen werden.

Cookies

Meine Website verwendet HTTP-Cookies um nutzerspezifische Daten zu speichern.
Im Folgenden erkläre ich, was Cookies sind und warum Sie genutzt werden, damit Du die folgende Datenschutzerklärung besser verstehst.

Was genau sind Cookies?

Immer wenn Du durch das Internet surfst, verwendest Du einen Browser. Bekannte Browser sind beispielsweise Chrome, Safari, Firefox, Internet Explorer und Microsoft Edge. Die meisten Webseiten speichern kleine Text-Dateien in Ihrem Browser. Diese Dateien nennt man Cookies.

Eines ist nicht von der Hand zu weisen: Cookies sind echt nützliche Helferlein. Fast alle Webseiten verwenden Cookies. Genauer gesprochen sind es HTTP-Cookies, da es auch noch andere Cookies für andere Anwendungsbereiche gibt.

HTTP-Cookies sind kleine Dateien, die von meiner Website auf Deinem Computer gespeichert werden. Diese Cookie-Dateien werden automatisch im Cookie-Ordner, quasi dem “Hirn” Deines Browsers, untergebracht. Ein Cookie besteht aus einem Namen und einem Wert. Bei der Definition eines Cookies müssen zusätzlich ein oder mehrere Attribute angegeben werden.

Cookies speichern gewisse Nutzerdaten von Dir, wie beispielsweise Sprache oder persönliche Seiteneinstellungen. Wenn Du meine Seite wieder aufrufst, übermittelt Dein Browser die „userbezogenen“ Informationen an meine Seite zurück. Dank der Cookies weiß meine Website, wer Du bist und bietet Dir Deine gewohnte Standardeinstellung.

In einigen Browsern hat jedes Cookie eine eigene Datei, in anderen wie beispielsweise Firefox sind alle Cookies in einer einzigen Datei gespeichert.

Es gibt sowohl Erstanbieter Cookies als auch Drittanbieter-Cookies. Erstanbieter-Cookies werden direkt von meiner Seite erstellt, Drittanbieter-Cookies werden von Partner-Webseiten (z.B. Google Analytics) erstellt. Jedes Cookie ist individuell zu bewerten, da jedes Cookie andere Daten speichert. Auch die Ablaufzeit eines Cookies variiert von ein paar Minuten bis hin zu ein paar Jahren. Cookies sind keine Software-Programme und enthalten keine Viren, Trojaner oder andere „Schädlinge“. Cookies können auch nicht auf Informationen Deines PCs zugreifen.

So können zum Beispiel Cookie-Daten aussehen:

  • Name: _ga
  • Ablaufzeit: 2 Jahre
  • Verwendung: Unterscheidung der Webseitenbesucher
  • Beispielhafter Wert: GA1.2.1326744211.152311197673

Ein Browser sollte folgende Mindestgrößen unterstützen:

  • Ein Cookie soll mindestens 4096 Bytes enthalten können
  • Pro Domain sollen mindestens 50 Cookies gespeichert werden können
  • Insgesamt sollen mindestens 3000 Cookies gespeichert werden können

Welche Arten von Cookies gibt es?

Die Frage welche Cookies ich im Speziellen verwende, hängt von den verwendeten Diensten ab und wird in den folgenden Abschnitten der Datenschutzerklärung geklärt. An dieser Stelle möchte ich kurz auf die verschiedenen Arten von HTTP-Cookies eingehen.

Man kann 4 Arten von Cookies unterscheiden:

Unbedingt notwendige Cookies
Diese Cookies sind nötig, um grundlegende Funktionen der Website sicherzustellen. Zum Beispiel braucht es diese Cookies, wenn ein User ein Produkt in den Warenkorb legt, dann auf anderen Seiten weitersurft und später erst zur Kasse geht. Durch diese Cookies wird der Warenkorb nicht gelöscht, selbst wenn der User sein Browserfenster schließt.

Funktionelle Cookies

Diese Cookies sammeln Infos über das Userverhalten und ob der User etwaige Fehlermeldungen bekommt. Zudem werden mithilfe dieser Cookies auch die Ladezeit und das Verhalten der Website bei verschiedenen Browsern gemessen.

Zielorientierte Cookies

Diese Cookies sorgen für eine bessere Nutzerfreundlichkeit. Beispielsweise werden eingegebene Standorte, Schriftgrößen oder Formulardaten gespeichert.

Werbe-Cookies

Diese Cookies werden auch Targeting-Cookies genannt. Sie dienen dazu dem User individuell angepasste Werbung zu liefern. Das kann sehr praktisch, aber auch sehr nervig sein.

Üblicherweise wirst Du beim erstmaligen Besuch einer Webseite gefragt, welche dieser Cookiearten Du zulassen möchtest. Und natürlich wird diese Entscheidung auch in einem Cookie gespeichert.

Wie kann ich Cookies löschen?

Wie und ob Du Cookies verwenden möchtest, entscheiden Du selbst. Unabhängig von welchem Service oder welcher Website die Cookies stammen, hast Du immer die Möglichkeit Cookies zu löschen, nur teilweise zuzulassen oder zu deaktivieren. Zum Beispiel kannst Du Cookies von Drittanbietern blockieren, aber alle anderen Cookies zulassen.

Wenn Du feststellen möchtest, welche Cookies in Deinem Browser gespeichert wurden, wenn Du Cookie-Einstellungen ändern oder löschen möchtest, kannst Du dies in Deinen Browser-Einstellungen finden:

Chrome: Cookies in Chrome löschen, aktivieren und verwalten

Safari: Verwalten von Cookies und Websitedaten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu entfernen, die Websites auf Ihrem Computer abgelegt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwalten von Cookies

Microsoft Edge: Löschen und Verwalten von Cookies

Falls Du grundsätzlich keine Cookies haben bzw. verwenden möchtest, so kannst Du Deinen Browser so einrichten, dass er Dich immer informiert, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. So kannst Du bei jedem einzelnen Cookie entscheiden, ob Du  das Cookie erlaubst oder nicht. Die Vorgangsweise ist je nach Browser verschieden. Am besten ist es Du suchst die Anleitung in Google mit dem Suchbegriff “Cookies löschen Chrome” oder “Cookies deaktivieren Chrome” im Falle eines Chrome Browsers oder tauschst das Wort “Chrome” gegen den Namen Deines Browsers, z. B. Edge, Firefox, Safari aus.

Wie sieht es mit meinem Datenschutz aus?

Seit 2009 gibt es die sogenannten „Cookie-Richtlinien“. Darin ist festgehalten, dass das Speichern von Cookies eine Einwilligung von Ihnen verlangt. Innerhalb der EU-Länder gibt es allerdings noch sehr unterschiedliche Reaktionen auf diese Richtlinien. In Deutschland wurden die Cookie-Richtlinien nicht als nationales Recht umgesetzt. Stattdessen erfolgte die Umsetzung dieser Richtlinie weitgehend in § 15 Abs.3 des Telemediengesetzes (TMG).

Wenn Du mehr über Cookies wissen möchtest und technische Dokumentationen nicht scheust, empfehlen ich Dir undefined, dem Request for Comments der Internet Engineering Task Force (IETF) namens “HTTP State Management Mechanism”.

Speicherung persönlicher Daten

Persönliche Daten, die Du mir auf dieser Website elektronisch übermittelst, wie zum Beispiel Name, E-Mail-Adresse, Adresse oder andere persönlichen Angaben im Rahmen der Übermittlung eines Formulars oder Kommentaren im Blog, werden von mir gemeinsam mit dem Zeitpunkt und der IP-Adresse nur zum jeweils angegebenen Zweck verwendet, sicher verwahrt und nicht an Dritte weitergegeben.

Ich nutze Deine persönlichen Daten somit nur für die Kommunikation mit jenen Besuchern, die Kontakt ausdrücklich wünschen.

Ich gebe Deine persönlichen Daten ohne Zustimmung nicht weiter, kann jedoch nicht ausschließen, dass diese Daten beim Vorliegen von rechtswidrigem Verhalten eingesehen werden.

Wenn Du mir persönliche Daten per E-Mail schickst – somit abseits dieser Webseite – kann ich keine sichere Übertragung und den Schutz Deiner Daten garantieren. Ich empfehle Dir, vertrauliche Daten niemals unverschlüsselt per E-Mail zu übermitteln.

Die Rechtsgrundlage besteht nach Artikel 6  Absatz 1 a DSGVO (Rechtmäßigkeit der Verarbeitung) darin, dass Du mir die Einwilligung zur Verarbeitung der von Dir eingegebenen Daten gibst.

Du kannst diese Einwilligung jederzeit widerrufen – eine formlose E-Mail reicht aus. Du findest meine Kontaktdaten im Impressum.

Rechte laut Datenschutzgrundverordnung

Dir stehen laut den Bestimmungen der DSGVO grundsätzlich die folgende Rechte zu:

  • Recht auf Berichtigung (Artikel 16 DSGVO)
  • Recht auf Löschung („Recht auf Vergessenwerden“) (Artikel 17 DSGVO)
  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Artikel 18 DSGVO)
  • Recht auf Benachrichtigung – Mitteilungspflicht im Zusammenhang mit der Berichtigung oder Löschung personenbezogener Daten oder der Einschränkung der Verarbeitung (Artikel 19 DSGVO)
  • Recht auf Datenübertragbarkeit (Artikel 20 DSGVO)
  • Widerspruchsrecht (Artikel 21 DSGVO)
  • Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung — einschließlich Profiling — beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden (Artikel 22 DSGVO)

Wenn Du glaubst, dass die Verarbeitung Deiner Daten gegen das Datenschutzrecht verstößt oder Deine datenschutzrechtlichen Ansprüche sonst in einer Weise verletzt worden sind, kannst Du Dich an die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) wenden.

Auswertung des Besucherverhaltens

In der folgenden Datenschutzerklärung informiere ich Dich darüber, ob und wie ich Daten Deines Besuchs dieser Website auswerte. Die Auswertung der gesammelten Daten erfolgt in der Regel anonym und ich kann von Deinem Verhalten auf dieser Website nicht auf Deine Person schließen.

Mehr über Möglichkeiten dieser Auswertung der Besuchsdaten zu widersprechen erfährst Du in der folgenden Datenschutzerklärung.

TLS-Verschlüsselung mit https

Ich verwende https um Daten abhörsicher im Internet zu übertragen (Datenschutz durch Technikgestaltung Artikel 25 Absatz 1 DSGVO).

Durch den Einsatz von TLS (Transport Layer Security), einem Verschlüsselungsprotokoll zur sicheren Datenübertragung im Internet kann ich den Schutz vertraulicher Daten sicherstellen.

Du erkennst die Benutzung dieser Absicherung der Datenübertragung am kleinen Schloßsymbol links oben im Browser und der Verwendung des Schemas https (anstatt http) als Teil unserer Internetadresse.

Google Fonts Datenschutzerklärung

Auf meiner Website verwende ich Google Fonts. Das sind die “Google-Schriften” der Firma Google Inc. Für den europäischen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verantwortlich.

Für die Verwendung von Google-Schriftarten musst Du Dich nicht anmelden bzw. ein Passwort hinterlegen. Weiters werden auch keine Cookies in Ihrem Browser gespeichert. Die Dateien (CSS, Schriftarten/Fonts) werden über die Google-Domains fonts.googleapis.com und fonts.gstatic.com angefordert.

Laut Google sind die Anfragen nach CSS und Schriften vollkommen getrennt von allen anderen Google-Diensten. Wenn Du ein Google-Konto hast, brauchst Du keine Sorge haben, dass Deine Google-Kontodaten, während der Verwendung von Google Fonts, an Google übermittelt werden. Google erfasst die Nutzung von CSS (Cascading Style Sheets) und der verwendeten Schriftarten und speichert diese Daten sicher.

Wie die Datenspeicherung genau aussieht, werden wir uns noch im Detail ansehen.

Was sind Google Fonts?

Google Fonts (früher Google Web Fonts) ist ein Verzeichnis mit über 800 Schriftarten, die Google seinen Nutzern kostenlos zu Verfügung stellt.

Viele dieser Schriftarten sind unter der SIL Open Font License veröffentlicht, während andere unter der Apache-Lizenz veröffentlicht wurden. Beides sind freie Software-Lizenzen.

Warum verwende ich Google Fonts auf meiner Webseite?

Mit Google Fonts kann ich auf meiner eigenen Webseite Schriften nutzen. Diese müssen jedoch nicht auf meinen eigenen Server hochgeladen werden.

Google Fonts ist ein wichtiger Baustein, um die Qualität meiner Webseite hoch zu halten. Alle Google-Schriften sind automatisch für das Web optimiert und dies spart Datenvolumen und ist speziell für die Verwendung mit mobilen Endgeräten ein großer Vorteil.

Wenn Du meine Seite besuchst, sorgt die niedrige Dateigröße für eine schnelle Ladezeit. Des Weiteren sind Google Fonts sichere Web Fonts. Unterschiedliche Bildsynthese-Systeme (Rendering) in verschiedenen Browsern, Betriebssystemen und mobilen Endgeräten können zu Fehlern führen.

Solche Fehler können teilweise Texte bzw. ganze Webseiten optisch verzerren. Dank des schnellen Content Delivery Networks (CDN) gibt es mit Google Fonts keine plattformübergreifenden Probleme. Google Fonts unterstützt alle gängigen Browser (Google Chrome, Mozilla Firefox, Apple Safari, Opera) und funktioniert zuverlässig auf den meisten modernen mobilen Betriebssystemen, einschließlich Android 2.2+ und iOS 4.2+ (iPhone, iPad, iPod).

Ich verwernde die Google Fonts also, damit ich meine gesamte Seite so schön und einheitlich wie möglich darstellen kann.

Welche Daten werden von Google gespeichert?

Wenn Du meine Webseite besuchst, werden die Schriften über einen Google-Server nachgeladen. Durch diesen externen Aufruf werden Daten an die Google-Server übermittelt. So erkennt Google auch, dass Du bzw. Deine IP-Adresse meine Webseite besucht.

Die Google Fonts API wurde entwickelt, um Verwendung, Speicherung und Erfassung von Endnutzerdaten auf das zu reduzieren, was für eine ordentliche Bereitstellung von Schriften nötig ist. API steht übrigens für „Application Programming Interface“ und dient unter anderem als Datenübermittler im Softwarebereich.

Google Fonts speichert CSS- und Schrift-Anfragen sicher bei Google und ist somit geschützt. Durch die gesammelten Nutzungszahlen kann Google feststellen, wie gut die einzelnen Schriften ankommen.

Die Ergebnisse veröffentlicht Google auf internen Analyseseiten, wie beispielsweise Google Analytics. Zudem verwendet Google auch Daten des eigenen Web-Crawlers, um festzustellen, welche Webseiten Google-Schriften verwenden. Diese Daten werden in der BigQuery-Datenbank von Google Fonts veröffentlicht.

Unternehmer und Entwickler nützen das Google-Webservice BigQuery, um große Datenmengen untersuchen und bewegen zu können.

Zu bedenken gilt allerdings noch, dass durch jede Google Font Anfrage auch Informationen wie Spracheinstellungen, IP-Adresse, Version des Browsers, Bildschirmauflösung des Browsers und Name des Browsers automatisch an die Google-Server übertragen werden. Ob diese Daten auch gespeichert werden, ist nicht klar feststellbar bzw. wird von Google nicht eindeutig kommuniziert.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Anfragen für CSS-Assets speichert Google einen Tag lang auf seinen Servern, die hauptsächlich außerhalb der EU angesiedelt sind. Das ermöglicht mir, mithilfe eines Google-Stylesheets die Schriftarten zu nutzen. Ein Stylesheet ist eine Formatvorlage, über die man einfach und schnell z. B. das Design bzw. die Schriftart einer Webseite ändern kann.

Die Font-Dateien werden bei Google ein Jahr gespeichert. Google verfolgt damit das Ziel, die Ladezeit von Webseiten grundsätzlich zu verbessern. Wenn Millionen von Webseiten auf die gleichen Schriften verweisen, werden sie nach dem ersten Besuch zwischengespeichert und erscheinen sofort auf allen anderen später besuchten Webseiten wieder.

Manchmal aktualisiert Google Schriftdateien, um die Dateigröße zu reduzieren, die Abdeckung von Sprache zu erhöhen und das Design zu verbessern.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Jene Daten, die Google für einen Tag bzw. ein Jahr speichert können nicht einfach gelöscht werden. Die Daten werden beim Seitenaufruf automatisch an Google übermittelt. Um diese Daten vorzeitig löschen zu können, musst Du den Google-Support auf undefined kontaktieren.

Datenspeicherung verhinderst Du in diesem Fall nur, wenn Du meine Seite nicht besuchst.

Anders als andere Web-Schriften erlaubt mir Google uneingeschränkten Zugriff auf alle Schriftarten. Ich kann also unlimitiert auf ein Meer an Schriftarten zugreifen und so das Optimum für meine Webseite rausholen.

Mehr zu Google Fonts und weiteren Fragen findest Du auf undefined. Dort geht zwar Google auf datenschutzrelevante Angelegenheiten ein, doch wirklich detaillierte Informationen über Datenspeicherung sind nicht enthalten.

Es ist relativ schwierig, von Google wirklich präzise Informationen über gespeicherten Daten zu bekommen.

Welche Daten grundsätzlich von Google erfasst werden und wofür diese Daten verwendet werden, kannst Du auch auch auf undefined nachlesen.

Eingebettete Social Media Elemente Datenschutzerklärung

Ich binde auf meiner Webseite Elemente von Social Media Diensten ein um Bilder, Videos und Texte anzuzeigen.

Durch den Besuch von Seiten die diese Elemente darstellen, werden Daten von Deinem Browser zum jeweiligen Social Media Dienst übertragen und dort gespeichert.

Ich habe keinen Zugriff auf diese Daten.

Die folgenden Links führen Dich zu den Seiten der jeweiligen Social Media Dienste wo erklärt wird, wie diese mit Deinen Daten umgehen:

  • Instagram-Datenschutzrichtlinie: undefined
  • Für YouTube gilt die Google Datenschutzerklärung: undefined
  • Facebook-Datenrichtline: undefined
  • Twitter Datenschutzrichtlinie: undefined

Twitter Datenschutzerklärung

Auf meiner Webseite habe ich Funktionen von Twitter eingebaut. Dabei handelt es sich zum Beispiel um eingebettete Tweets, Timelines, Buttons oder Hashtags.

Twitter ist ein Kurznachrichtendienst und eine Social-Media-Plattform der Firma Twitter Inc., One Cumberland Place, Fenian Street, Dublin 2 D02 AX07, Irland.

Nach meiner Kenntnis werden im Europäischen Wirtschaftsraum und in der Schweiz durch das bloße Einbinden von Twitter-Funktion noch keine personenbezogenen Daten oder Daten zu Ihrer Webaktivitäten an Twitter übertragen.

Erst wenn Du mit den Twitter-Funktionen interagierst, wie zum Beispiel auf einen Button klickst, können Daten an Twitter gesendet, dort gespeichert und verarbeitet werden.

Auf diese Datenverarbeitung habe ich keinen Einfluss und trage keine Verantwortung. Im Rahmen dieser Datenschutzerklärung möchte ich Dir einen Überblick geben, welche Daten Twitter speichert, was Twitter mit diesen Daten macht und wie Du Dich sich vor der Datenübertragung weitgehend schützen kannst.

Was ist Twitter?

Für die einen ist Twitter ein Nachrichtendienst, für andere eine Social-Media-Plattform und wieder andere sprechen von einem Microblogging-Dienst. All diese Bezeichnungen haben ihre Berechtigung und meinen mehr oder weniger dasselbe.

Sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen nutzen Twitter, um mit interessierten Personen über Kurznachrichten zu kommunizieren.

Pro Nachricht erlaubt Twitter nur 280 Zeichen. Diese Nachrichten werden „Tweets“ genannt. Anders als beispielsweise bei Facebook fokussiert sich der Dienst nicht auf den Ausbau eines Netzwerks für “Freunde”, sondern will als weltweite und offene Nachrichten-Plattform verstanden werden.

Bei Twitter kann man auch ein anonymes Konto führen und Tweets können einerseits vom Unternehmen, andererseits von den Usern selbst gelöscht werden.

Warum verwende ich Twitter auf meiner Webseite?

Wie viele andere Webseiten und Unternehmen versuche ich mein Onlineangebot über verschiedene Kanäle anzubieten und zu kommunizieren.

Speziell Twitter ist mir hierbei als nützlicher „kleiner“ Nachrichtendienst ans Herz gewachsen.

Immer wieder tweete oder retweete ich spannende, lustige oder interessante Inhalte. Mir ist klar, dass Du nicht jeden Kanal extra folgen kannst. Schließlich hast Du auch noch etwas anderes zu tun.

Darum habe ich auf meiner Webseite auch Twitter-Funktionen eingebunden. Du kannst meine Twitter-Aktivität „vor Ort“ miterleben oder über einen direkten Link zu meiner Twitter-Seite kommen.

Durch die Einbindung möchte ich meine Inhalte und die Nutzerfreundlichkeit auf meiner Webseite stärken.

Welche Daten werden von Twitter gespeichert?

Auf meiner Hauptseite findest Du die eingebauten Twitter-Funktionen. Wenn Du mit den Twitter-Inhalten interagierst, wie zum Beispiel auf einen Button klickst, kann Twitter Daten erfassen und speichern. Und zwar auch dann, wenn Sie selbst kein Twitter-Konto haben.

Twitter nennt diese Daten “Log-Daten”. Dazu zählen demografische Daten, Browser-Cookie-IDs, die ID Ihres Smartphones, gehashte E-Mail-Adressen, und Informationen, welche Seiten Du bei Twitter besucht hast und welche Handlungen Du ausgeführt hast. Twitter speichert natürlich mehr Daten, wenn Du ein Twitter-Konto hast und angemeldet bist.

Meistens passiert diese Speicherung über Cookies. Cookies sind kleine Text-Dateien, die meist in Deinem Browser gesetzt werden und unterschiedliche Information an Twitter übermitteln.

Welche Cookies gesetzt werden, wenn Du nicht bei Twitter angemeldet bist, aber eine Webseite mit eingebauten Twitter-Funktionen besuchst, erläutere ich Dir jetzt.

Bitte betrachte diese Aufzählung als Beispiel. Einen Anspruch auf Vollständigkeit kann ich auf keinen Fall gewährleisten, da sich die Wahl der Cookies stets verändert und von Deinen individuellen Handlungen mit den Twitter-Inhalten abhängen.

Diese Cookies wurden bei meinem Test verwendet:

Name: personalization_id
Wert: “v1_cSJIsogU51SeE311197673”
Verwendungszweck: Dieses Cookie speichert Informationen, wie Du die Webseite nutzt und über welche Werbung Du möglicherweise zu Twitter gekommen bist.
Ablaufdatum: nach 2 Jahre

Name: lang
Wert: de
Verwendungszweck: Dieses Cookie speichert Deine voreingestellte bzw. bevorzugte Sprache.
Ablaufdatum: nach Sitzungsende

Name: guest_id
Wert: 311197673v1%3A157132626
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird gesetzt, um Dich als Gast zu identifizieren. 
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name: fm
Wert: 0
Verwendungszweck: Zu diesem Cookie konnte  ich leider den Verwendungszweck nicht in Erfahrung bringen.
Ablaufdatum: nach Sitzungsende

Name: external_referer
Wert: 3111976732beTA0sf5lkMrlGt
Verwendungszweck: Dieses Cookie sammelt anonyme Daten, wie zum Beispiel wie oft Du Twitter besuchst und wie lange Du Twitter besuchst.
Ablaufdatum: Nach 6 Tagen

Name: eu_cn
Wert: 1
Verwendungszweck: Dieses Cookie speichert Useraktivität und dient diversen Werbezwecken von Twitter.
Ablaufdatum:
Nach einem Jahr

Name: ct0
Wert: c1179f07163a365d2ed7aad84c99d966
Verwendungszweck: Zu diesem Cookie habe ich leider keine Informationen gefunden.
Ablaufdatum: nach 6 Stunden

Name: _twitter_sess
Wert: 53D%253D–dd0248311197673-
Verwendungszweck: Mit diesem Cookie kannst Du Funktionen innerhalb der Twitter-Webseite nutzen.
Ablaufdatum: nach Sitzungsende

Anmerkung: Twitter arbeitet auch mit Drittanbietern zusammen. Darum haben ich bei meinem Test auch die drei Google-Analytics-Cookies _ga, _gat, _gid erkannt.

Twitter verwendet die erhobenen Daten einerseits, um das Userverhalten besser zu verstehen und somit ihre eigenen Dienste und Werbeangebote zu verbessern, andererseits dienen die Daten auch internen Sicherheitsmaßnahmen.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Wenn Twitter Daten von anderen Webseiten erhebt, werden diese nach maximal 30 Tagen gelöscht, zusammengefasst oder auf andere Weise verdeckt. Die Twitter-Server liegen auf verschiedenen Serverzentren in den Vereinigten Staaten. Demnach ist davon auszugehen, dass erhobenen Daten in Amerika gesammelt und gespeichert werden.

Nach meiner Recherche konnte ich nicht eindeutig feststellen, ob Twitter auch eigene Server in Europa hat.

Grundsätzlich kann Twitter die erhobenen Daten speichern, bis sie dem Unternehmen nicht mehr dienlich sind, Sie die Daten löschen oder eine gesetzliche Löschfrist besteht.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Twitter betont in seinen Datenschutzrichtlinien immer wieder, dass es keine Daten von externen Webseitenbesuchen speichert, wenn Du bzw. Dein Browser sich im europäischen Wirtschaftsraum oder in der Schweiz befinden. Falls Du allerdings mit Twitter direkt interagierst, speichert Twitter selbstverständlich auch Daten von Dir.

Wenn Du ein Twitter-Konto besitzt, kannst Du Deine Daten verwalten, indem Sie unter dem „Profil“-Button auf „Mehr“ klickst. Anschließend klickst Du auf „Einstellungen und Datenschutz“. Hier kannst Du die Datenverarbeitung individuell verwalten.

Wenn Du kein Twitter-Konto besitzt, kannst Du auf twitter.com gehen und dann auf „Individualisierung“ klicken. Unter dem Punkt „Individualisierung und Daten“ kansnt Du Deine erhobenen Daten verwalten.

Die meisten Daten werden, wie oben bereits erwähnt, über Cookies gespeichert und die können Sie in Ihrem Browser verwalten, deaktivieren oder löschen.

Bitte beachte, dass Du die Cookies nur in dem von Dir gewählten Browser “bearbeiten” kannst, d. h.: Verwendest Du in Zukunft einen anderen Browser, musste Du dort Deine Cookies erneut nach Deinen Wünschen verwalten. Hier gibt es die Anleitung zur Cookie-Verwaltung der bekanntesten Browser.

Chrome: Cookies in Chrome löschen, aktivieren und verwalten

Safari: Verwalten von Cookies und Websitedaten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu entfernen, die Websites auf Ihrem Computer abgelegt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwalten von Cookies

Microsoft Edge: Löschen und Verwalten von Cookies

Deinen Browser kannst Du auch so verwalten, dass Du bei jedem einzelnen Cookie informiert wirst. Dann kannst Du immer individuell entscheiden, ob Du ein Cookie zulassen möchtest oder nicht.

Twitter verwendet die Daten auch für personalisierte Werbung in- und außerhalb von Twitter. In den Einstellungen kannst Du unter „Individualisierung und Daten“ die personalisierte Werbung abschalten.

Wenn Du Twitter auf einem Browser nutzt, kannst Du die personalisierte Werbung unter undefined deaktivieren.

Twitter ist aktiver Teilnehmer beim EU-U.S. Privacy Shield Framework. Dieses Framework stellt eine korrekte Datenübertragung zwischen den USA und der Europäischen Union sicher. Unter undefined erfährst Du mehr darüber.

Ich hoffe, ich habe Dir einen grundsätzlichen Überblick über die Datenverarbeitung durch Twitter gegeben.

Ich erhalte keine Daten von Twitter und trage auch keine Verantwortung darüber, was Twitter mit Deinen Daten macht. Falls Du noch weitere Fragen zu diesem Thema habst, empfehle ich Dir die Twitter-Datenschutzerklärung unter undefined.

LinkedIn Datenschutzerklärung

Ich nutze auf meiner Webseite Social-Plug-ins des Social-Media-Netzwerks LinkedIn, der Firma LinkedIn Corporation, 2029 Stierlin Court, Mountain View, CA 94043, USA. Bei den Social-Plug-ins kann es sich um Feeds, das Teilen von Inhalten oder um die Verlinkung zu unserer LinkedIn-Seite handeln. Die Social-Plug-ins sind eindeutig mit dem bekannten LinkedIn-Logo gekennzeichnet und erlauben beispielsweise interessante Inhalte direkt über unsere Webseite zu teilen.

Für den Europäischen Wirtschaftsraum und die Schweiz ist die Firma LinkedIn Ireland Unlimited Company Wilton Place in Dublin für die Datenverarbeitung verantwortlich.

Durch die Einbettung solcher Plug-ins können Daten an LinkedIn versandt, gespeichert und dort verarbeitet werden. In dieser Datenschutzerklärung möchte ich Dich informieren, um welche Daten es sich handelt, wie das Netzwerk diese Daten verwendet und wie Du die Datenspeicherung verwaltest, bzw. unterbinden kannst.

Was ist LinkedIn?

LinkedIn ist das größte soziale Netzwerk für Geschäftskontakte. Anders als beispielsweise bei Facebook konzentriert sich das Unternehmen ausschließlich auf den Aufbau geschäftlicher Kontakte. Unternehmen können auf der Plattform Dienstleistungen und Produkte vorstellen und Geschäftsbeziehungen knüpfen.

Viele Menschen verwenden LinkedIn auch für die Jobsuche oder um selbst geeignete Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen für die eigene Firma zu finden.

Allein in Deutschland zählt das Netzwerk über 11 Millionen Mitglieder. In Österreich sind es etwa 1,3 Millionen.

Warum verwende ich LinkedIn auf meiner Webseite?

Ich weiss wie beschäftigt Du bist. Da kann man nicht alle Social-Media-Kanäle einzeln verfolgen. Auch wenn es sich, wie in  meinem Fall, lohnen würde.

Denn immer wieder poste ich interessante News oder Berichte, die es wert sind, verbreitet zu werden.

Darum habe ich auf meiner Webseite die Möglichkeit geschaffen, interessante Inhalte direkt auf LinkedIn zu teilen bzw. direkt auf meine LinkedIn-Seite zu verweisen.

Ich betrachte eingebaute Social-Plug-ins als erweiterten Service auf meiner Webseite.

Die Daten, die LinkedIn sammelt, helfen mir zudem Informationen nur Menschen zu zeigen, die sich für meine Webseite interessieren.

Welche Daten werden von LinkedIn gespeichert?

Nur durch die bloße Einbindung der Social-Plug-ins speichert LinkedIn keine persönlichen Daten.

LinkedIn nennt diese Daten, die durch Plug-ins generiert werden, passive Impressionen.

Wenn Du aber auf ein Social-Plug-in klickst, um beispielsweise meine Inhalte zu teilen, speichert die Plattform personenbezogene Daten als sogenannte „aktive Impressionen“. Und zwar unabhängig, ob Du ein LinkedIn-Konto hast oder nicht. Falls Du angemeldet bist, werden die erhobenen Daten Deinem Konto zugeordnet.

Dein Browser stellt eine direkte Verbindung zu den Servern von LinkedIn her, wenn Du mit meinem Plug-ins interagierst. So protokolliert das Unternehmen verschiedene Nutzungsdaten. Neben Deiner IP-Adresse können das beispielsweise Anmeldungsdaten, Gerätinformationen oder Infos über Deinen Internet- bzw. Mobilfunkanbieter sein. Wenn Du LinkedIn-Dienste über Dein Smartphone aufrufst, kann auch Dein Standort (nachdem Du das erlaubt hast) ermittelt werden.

LinkedIn kann diese Daten in „gehashter“ Form auch an Dritte Werbetreibende weitergeben. Hashing meint, ein Datensatz wird in eine Zeichenkette verwandelt. Dadurch kann man die Daten so verschlüsseln, dass Personen nicht mehr identifiziert werden können.

Die meisten Daten zu Deinem Userverhalten werden in Cookies gespeichert. Das sind kleine Text-Dateien, die meist in Deinem Browser gesetzt werden. Weiters kann LinkedIn aber auch Web Beacons, Pixel-Tags, Anzeige-Tags und andere Geräteerkennungen benutzen.

Diverse Tests zeigen auch welche Cookies gesetzt werden, wenn ein User mit einem Social-Plug-in interagiert. Die gefundenen Daten können keinen Vollständigkeitsanspruch erheben und dienen lediglich als Beispiel. Die folgenden Cookies wurden gesetzt, ohne bei LinkedIn angemeldet zu sein:

Name: bcookie
Wert: =2&34aab2aa-2ae1-4d2a-8baf-c2e2d7235c16311197673-
Verwendungszweck: Das Cookie ist ein sogenanntes „Browser-ID-Cookie“ und speichert folglich Ihre Identifikationsnummer (ID).
Ablaufdatum: Nach 2 Jahren

Name: lang
Wert: v=2&lang=de-de
Verwendungszweck: Dieses Cookie speichert Ihre voreingestellte bzw. bevorzugte Sprache.
Ablaufdatum: nach Sitzungsende

Name: lidc
Wert: 1818367:t=1571904767:s=AQF6KNnJ0G311197673…
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird zum Routing verwendet. Routing zeichnet die Wege auf, wie Du zu LinkedIn gekommen bist und wie Du dort durch die Webseite navigierst.
Ablaufdatum: nach 24 Stunden

Name: rtc
Wert: kt0lrv3NF3x3t6xvDgGrZGDKkX
Verwendungszweck: Zu diesem Cookie konnten keine näheren Informationen in Erfahrung gebracht werden.
Ablaufdatum: nach 2 Minuten

Name: JSESSIONID
Wert: ajax:3111976732900777718326218137
Verwendungszweck: Es handelt sich hier um ein Session-Cookie, das LinkedIn verwendet, um anonyme Benutzersitzungen durch den Server aufrecht zu erhalten.
Ablaufdatum: nach Sitzungsende

Name: bscookie
Wert: “v=1&201910230812…
Verwendungszweck: Bei diesem Cookie handelt es sich um ein Sicherheits-Cookie. LinkedIn beschreibt es als Secure-Browser-ID-Cookie.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name: fid
Wert: AQHj7Ii23ZBcqAAAA…
Verwendungszweck: Zu diesem Cookie konnten keine näheren Informationen gefunden werden.
Ablaufdatum: nach 7 Tagen

Anmerkung: LinkedIn arbeitet auch mit Drittanbietern zusammen. Darum habe ich bei meinem Test auch die beiden Google-Analytics-Cookies _ga und _gat erkannt.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Grundsätzlich behält LinkedIn Deine personenbezogenen Daten so lange, wie es das Unternehmen als nötig betrachtet, um die eigenen Dienste anzubieten.

LinkedIn löscht aber Deine personenbezogenen Daten, wenn Du Dein Konto löschst.

In manchen Ausnahmefällen behaltet LinkedIn selbst nach Deiner Kontolöschung einige Daten in zusammengefasster und anonymisierter Form.

Sobald Du Dein Konto löschst, können andere Personen Deine Daten innerhalb von einem Tag nicht mehr sehen. LinkedIn löscht die Daten grundsätzlich innerhalb von 30 Tagen.

LinkedIn behält allerdings Daten, wenn es aus rechtlicher Pflicht notwendig ist. Daten, die keinen Personen mehr zugeordnet werden können, bleiben auch nach Schließung des Kontos gespeichert. Die Daten werden auf verschiedenen Servern in Amerika und vermutlich auch in Europa gespeichert.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Du hast jederzeit das Recht auf Deine personenbezogenen Daten zuzugreifen und sie auch zu löschen. In Deinem LinkedIn-Konto kannst Du Deine Daten verwalten, ändern und löschen.

Zudem kannst Du von LinkedIn auch eine Kopie Deiner personenbezogenen Daten anfordern.

So greifen Sie auf die Kontodaten in Ihrem LinkedIn-Profil zu:

Klicke in LinkedIn auf Dein Profilsymbol und wähle die Rubrik „Einstellungen und Datenschutz“. Klicken nun auf „Datenschutz“ und dann im Abschnitt „So verwendet LinkedIn Ihre Daten auf „Ändern“. In nur kurzer Zeit kannst Du ausgewählte Daten zu Deiner Web-Aktivität und Deinem Kontoverlauf herunterladen.

Du hast auch in Deinem Browser die Möglichkeit, die Datenverarbeitung durch LinkedIn zu unterbinden. Wie oben bereits erwähnt, speichert LinkedIn die meisten Daten über Cookies, die in Ihrem Browser gesetzt werden. Diese Cookies kannst Du verwalten, deaktivieren oder löschen. Je nachdem, welchen Browser Du hast, funktioniert die Verwaltung etwas anders. Die Anleitungen der gängigsten Browser findest Du hier:

Chrome: Cookies in Chrome löschen, aktivieren und verwalten

Safari: Verwalten von Cookies und Websitedaten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu entfernen, die Websites auf Ihrem Computer abgelegt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwalten von Cookies

Microsoft Edge: Löschen und Verwalten von Cookies

Du kannst auch grundsätzlich Deinen Browser dahingehend einrichten, dass Du immer informiert wirst, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. Dann kannst Du immer individuell entscheiden, ob Du das Cookie zulassen möchtest oder nicht.

LinkedIn ist aktiver Teilnehmer des EU-U.S. Privacy Shield Frameworks. Dieses Framework stellt eine korrekte Datenübertragung zwischen den USA und der Europäischen Union sicher. Unter undefined efährst Du mehr darüber.

Ich habe versucht, Dir die wichtigsten Informationen über die Datenverarbeitung durch LinkedIn näherzubringen. Auf undefined erfährst Du noch mehr über die Datenverarbeitung des Social-Media-Netzwerks LinkedIn.

XING Datenschutzerklärung

Ich benutze auf meiner Webseite Social-Plugins des Social-Media-Netzwerks Xing, der Firma Xing SE, Dammtorstraße 30, 20354 Hamburg, Deutschland.

Durch diese Funktionen kansnt Du beispielsweise direkt über meine Website Inhalte auf Xing teilen, sich über Xing einloggen oder interessanten Inhalten folgen.

Du erkennen die Plug-ins am Unternehmensnamen oder am Xing-Logo. Wenn Du eine Webseite aufrufst, die ein Xing-Plug-in verwendet, können Daten an die “Xing-Server” übermittelt, gespeichert und ausgewertet werden.

In dieser Datenschutzerklärung möchte ich Dich darüber informieren, um welche Daten es sich dabei handelt und wie Du diese Datenspeicherung verwaltest oder verhinderst.

Was ist Xing?

Xing ist ein soziales Netzwerk mit dem Hauptsitz in Hamburg. Das Unternehmen hat sich auf das Verwalten von beruflichen Kontakten spezialisiert. Das heißt, anders als bei andere Netzwerken, geht es bei Xing in erster Linie um berufliches Networking.

Die Plattform wird oft für die Jobsuche verwendet oder um Mitarbeiter für das eigene Unternehmen zu finden. Darüber hinaus bietet Xing interessanten Content zu verschiedenen beruflichen Themen.

Das globale Pendant dazu ist das amerikanische Unternehmen LinkedIn.

Warum verwende ich Xing auf meiner Webseite?

Es gibt mittlerweile eine Flut an Social-Media-Kanälen und mir ist durchaus bewusst, dass Deine Zeit sehr kostbar ist.

Nicht jeder Social-Media-Kanal eines Unternehmens kann genau unter die Lupe genommen werden.

Daher möchte ich Dir das Leben so einfach wie möglich machen, damit Du interessante Inhalte direkt über meine Website auf Xing teilen oder folgen kannst.

Mit solchen „Social-Plug-ins“ erweitere ich das Angebot auf meiner Website. Darüber hinaus helfen mir die Daten, die von Xing gesammelt werden, auf der Plattform gezielte Maßnahmen durchführen zu können.

Das heißt meine Informationen werden nur Menschen gezeigt, die sich auch wirklich dafür interessieren.

Welche Daten werden von Xing gespeichert?

Xing bietet den Teilen-Button, den Folgen-Button und den Log-in-Button als Plug-in für Websites an. Sobald Du eine Seite öffnest, wo ein Social-Plug-in von Xing eingebaut ist, verbindet sich Dein Browser mit Servern in einem von Xing verwendeten Rechenzentrum.

Im Falle des Teilen-Buttons sollen – laut Xing – keine Daten gespeichert werden, die einen direkten Bezug auf eine Person herleiten könnten.

Insbesondere speichert Xing keine IP-Adresse von Ihnen. Weiters werden im Zusammenhang mit dem Teilen-Button auch keine Cookies gesetzt.

Somit findet auch keine Auswertung Deines Nutzerverhaltens statt. Nähere Informationen dazu erhälst Du über undefined

Bei den anderen Xing-Plug-ins werden erst Cookies in Ihrem Browser gesetzt, wenn Du mit dem Plug-in interagierst bzw. daraufklickst. Hier können personenbezogene Daten wie beispielsweise Deine IP-Adresse, Browserdaten, Datum und Zeitpunkt Deines Seitenaufrufs bei Xing gespeichert werden.

Sollten Du ein XING-Konto haben und angemeldet sein, werden erhobene Daten Deinem persönlichen Konto und den darin gespeicherten Daten zugeordnet.

Folgende Cookies werden in Deinem Browser gesetzt, wenn Du auf den Folgen bzw. Log-in-Button klicken und noch nicht bei Xing eingeloggt bist.

Bitte bedenke, dass es sich hier um eine beispielhafte Liste handelt und ich keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben kann:

Name: AMCVS_0894FF2554F733210A4C98C6%40AdobeOrg
Wert: 1
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird verwendet, um Identifikationen von Websitebesuchern zu erstellen und zu speichern.
Ablaufdatum: nach Sitzungsende

Name: c_
Wert: 157c609dc9fe7d7ff56064c6de87b019311197673-8
Verwendungszweck: Zu diesem Cookie konnten ich keine näheren Informationen in Erfahrung bringen.
Ablaufdatum: nach einem Tag

Name: prevPage
Wert: wbm%2FWelcome%2Flogin
Verwendungszweck: Dieses Cookie speichert die URL der vorhergehenden Webseite, die Du besucht hast.
Ablaufdatum: nach 30 Minuten

Name: s_cc
Wert: true
Verwendungszweck: Dieses Adobe Site Catalyst Cookie bestimmt, ob Cookies im Browser grundsätzlich aktiviert sind.
Ablaufdatum: nach Sitzungsende

Name: s_fid
Wert: 6897CDCD1013221C-39DDACC982217CD1311197673-2
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird verwendet, um einen eindeutigen Besucher zu identifizieren.
Ablaufdatum: nach 5 Jahren

Name: visitor_id
Wert: fe59fbe5-e9c6-4fca-8776-30d0c1a89c32
Verwendungszweck: Das Besucher-Cookie enthält eine eindeutige Besucher-ID und die eindeutige Kennung für Ihren Account.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name:_session_id
Wert: 533a0a6641df82b46383da06ea0e84e7311197673-2
Verwendungszweck: Dieses Cookie erstellt eine vorübergehende Sitzungs-ID, die als In-Session-Benutzer-ID verwendet wird. Das Cookie ist absolut notwendig, um die Funktionen von Xing bereitzustellen.
Ablaufdatum: nach Sitzungsende

Sobald Du bei Xing eingeloggt bzw. Mitglied bist, werden definitiv weitere personenbezogene Daten erhoben, verarbeitet und gespeichert.

Xing gibt auch personenbezogene Daten an Dritte weiter, wenn das für die Erfüllung eigener betriebswirtschaftlicher Zwecke nötig ist, Du eine Einwilligung erteilt hast oder eine rechtliche Verpflichtung besteht.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Xing speichert die Daten auf verschiedenen Servern in diversen Rechenzentren.

Das Unternehmen speichert diese Daten bis Du die Daten löschst bzw. bis zur Löschung eines Nutzerkontos. Das betrifft nur User, die bereits Xing-Mitglied sind.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Du hast jederzeit das Recht auf Deine personenbezogenen Daten zuzugreifen und sie auch zu löschen.

Auch wenn Du kein Xing-Mitglied bist, kannst Du über Deinen Browser eine mögliche Datenverarbeitung unterbinden oder nach Deinen Wünschen verwalten.

Die meisten Daten werden über Cookies gespeichert. Je nachdem, welchen Browser Du hast, funktioniert die Verwaltung etwas anders. Die Anleitungen der gängigsten Browser findest Du hier:

Chrome: Cookies in Chrome löschen, aktivieren und verwalten

Safari: Verwalten von Cookies und Websitedaten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu entfernen, die Websites auf Ihrem Computer abgelegt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwalten von Cookies

Microsoft Edge: Löschen und Verwalten von Cookies

Du kannst auch grundsätzlich Deinen Browser dahingehend einrichten, dass Du immer informiert wirst, wenn ein Cookie gesetzt werden soll.

Dann kannst Du immer individuell entscheiden, ob Du das Cookie zulassen möchtst oder nicht.

Ich habe versucht, Dir die wichtigsten Informationen über die Datenverarbeitung durch Xing näherzubringen. Auf undefined erfährst Du noch mehr über die Datenverarbeitung des Social-Media-Netzwerks Xing.

YouTube Datenschutzerklärung

Ich habe auf meiner Website YouTube-Videos eingebaut. So kann ich Dir interessante Videos direkt auf meiner Seite präsentieren.

YouTube ist ein Videoportal, das seit 2006 eine Tochterfirma von Google ist.

Betrieben wird das Videoportal durch YouTube, LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA. Wenn Du auf meiner Website eine Seite aufrufst, die ein YouTube-Video eingebettet hat, verbindet sich Dein Browser automatisch mit den Servern von YouTube bzw. Google.

Dabei werden (je nach Einstellungen) verschiedene Daten übertragen. Für die gesamte Datenverarbeitung im europäischen Raum ist Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) verantwortlich.

Im Folgenden möchte ich Dir genauer erklären, welche Daten verarbeitet werden, warum ich YouTube-Videos eingebunden habe und wie Du Deine Daten verwalten oder löschen kannst.

Was ist YouTube?

Auf YouTube können die User kostenlos Videos ansehen, bewerten, kommentieren und selbst hochladen. Über die letzten Jahre wurde YouTube zu einem der wichtigsten Social-Media-Kanäle weltweit.

Damit ich Videos auf meiner Webseite anzeigen kann, stellt YouTube einen Codeausschnitt zur Verfügung, den ich auf meiner Seite eingebaut habe.

Warum verwende ich YouTube-Videos auf meiner Webseite?

YouTube ist die Videoplattform mit den meisten Besuchern und dem besten Content. Ich bin bemüht, Dir die bestmögliche Usererfahrung auf meiner Webseite zu bieten.

Und natürlich dürfen interessante Videos dabei nicht fehlen. Mithilfe meiner eingebetteten Videos stelle ich Dir neben Texten und Bildern weiteren hilfreichen Content zur Verfügung.

Zudem wird meine Webseite auf der Google-Suchmaschine durch die eingebetteten Videos leichter gefunden. 

Welche Daten werden von YouTube gespeichert?

Sobald Du eine meiner Seiten besuchst, die ein YouTube-Video eingebettet hat, setzt YouTube zumindest ein Cookie, das Deine IP-Adresse und meine URL speichert.

Wenn Du in Deinem YouTube-Konto eingeloggt bist, kann YouTube Deine Interaktionen auf meiner Webseite - meist mithilfe von Cookies - Deinem Profil zuordnen.

Dazu zählen Daten wie Sitzungsdauer, Absprungrate, ungefährer Standort, technische Informationen wie Browsertyp, Bildschirmauflösung oder Dein Internetanbieter.

Weitere Daten können Kontaktdaten, etwaige Bewertungen, das Teilen von Inhalten über Social Media oder das Hinzufügen zu Deinen Favoriten auf YouTube sein.

Wenn Du nicht in einem Google-Konto oder einem Youtube-Konto angemeldet bist, speichert Google Daten mit einer eindeutigen Kennung, die mit Deinem Gerät, Browser oder App verknüpft sind.

So bleibt beispielsweise Deine bevorzugte Spracheinstellung beibehalten.

Aber viele Interaktionsdaten können nicht gespeichert werden, da weniger Cookies gesetzt werden.

In der folgenden Liste zeige ich Cookies, die in einem Test im Browser gesetzt wurden. Ich zeige einerseits Cookies, die ohne angemeldeten YouTube-Konto gesetzt werden, andererseits zeige ich Cookies, die mit angemeldetem Account gesetzt werden.

Die Liste kann keinen Vollständigkeitsanspruch erheben, weil die Userdaten immer von den Interaktionen auf YouTube abhängen.

Name: YSC
Wert: b9-CV6ojI5Y311197673-1
Verwendungszweck: Dieses Cookie registriert eine eindeutige ID, um Statistiken des gesehenen Videos zu speichern.
Ablaufdatum: nach Sitzungsende

Name: PREF
Wert: f1=50000000
Verwendungszweck: Dieses Cookie registriert ebenfalls Deine eindeutige ID. Google bekommt über PREF Statistiken, wie Du YouTube-Videos auf meiner Webseite verwendest.
Ablaufdatum: nach 8 Monaten

Name: GPS
Wert: 1
Verwendungszweck: Dieses Cookie registriert Deine eindeutige ID auf mobilen Geräten, um den GPS-Standort zu tracken.
Ablaufdatum: nach 30 Minuten

Name: VISITOR_INFO1_LIVE
Wert: 95Chz8bagyU
Verwendungszweck: Dieses Cookie versucht die Bandbreite des Users auf meinen Webseiten (mit eingebautem YouTube-Video) zu schätzen.
Ablaufdatum: nach 8 Monaten

Weitere Cookies, die gesetzt werden, wenn Du mit Deinem YouTube-Konto angemeldet bist:

Name: APISID
Wert: zILlvClZSkqGsSwI/AU1aZI6HY7311197673-
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird verwendet, um ein Profil über Deine Interessen zu erstellen. Genützt werden die Daten für personalisierte Werbeanzeigen.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name: CONSENT
Wert: YES+AT.de+20150628-20-0
Verwendungszweck: Das Cookie speichert den Status der Zustimmung eines Users zur Nutzung unterschiedlicher Services von Google. CONSENT dient auch der Sicherheit, um User zu überprüfen und Userdaten vor unbefugten Angriffen zu schützen.
Ablaufdatum: nach 19 Jahren

Name: HSID
Wert: AcRwpgUik9Dveht0I
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird verwendet, um ein Profil über Deine Interessen zu erstellen. Diese Daten helfen personalisierte Werbung anzeigen zu können.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name: LOGIN_INFO
Wert: AFmmF2swRQIhALl6aL…
Verwendungszweck: In diesem Cookie werden Informationen über Deine Login-Daten gespeichert.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name: SAPISID
Wert: 7oaPxoG-pZsJuuF5/AnUdDUIsJ9iJz2vdM
Verwendungszweck: Dieses Cookie funktioniert, indem es Deinen Browser und Dein Gerät eindeutig identifiziert. Es wird verwendet, um ein Profil über Deine Interessen zu erstellen.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name: SID
Wert: oQfNKjAsI311197673-
Verwendungszweck: Dieses Cookie speichert Deine Google-Konto-ID und Deinen letzten Anmeldezeitpunkt in digital signierter und verschlüsselter Form.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name: SIDCC
Wert: AN0-TYuqub2JOcDTyL
Verwendungszweck: Dieses Cookie speichert Informationen, wie Du die Webseite nutzt und welche Werbung Du vor dem Besuch auf meiner Seite möglicherweise gesehen hast.
Ablaufdatum: nach 3 Monaten

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Die Daten, die YouTube von Dir erhält und verarbeitet, werden auf den Google-Servern gespeichert.

Die meisten dieser Server befinden sich in Amerika. Unter undefined siehst Du genau genau wo sich die Google-Rechenzentren befinden.

Deine Daten sind auf den Servern verteilt. So sind die Daten schneller abrufbar und vor Manipulation besser geschützt.

Die erhobenen Daten speichert Google unterschiedlich lang. Manche Daten kannst Du jederzeit löschen, andere werden automatisch nach einer begrenzten Zeit gelöscht und wieder andere werden von Google über längere Zeit gespeichert.

Einige Daten (wie Elemente aus „Meine Aktivität“, Fotos oder Dokumente, Produkte), die in Deinem Google-Konto gespeichert sind, bleiben so lange gespeichert, bis Du sie löschst.

Auch wenn Du nicht in einem Google-Konto angemeldet bist, kannst Du einige Daten, die mit Deinem Gerät, Browser oder App verknüpft sind, löschen.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Grundsätzlich kannst Du Daten im Google Konto manuell löschen. Mit der 2019 eingeführten automatische Löschfunktion von Standort- und Aktivitätsdaten werden Informationen abhängig von Deiner Entscheidung – entweder 3 oder 18 Monate gespeichert und dann gelöscht.

Unabhängig, ob Du ein Google-Konto hast oder nicht, kannst Du Deinen Browser so konfigurieren, dass Cookies von Google gelöscht bzw. deaktiviert werden.

Je nach dem welchen Browser Du verwendest, funktioniert dies auf unterschiedliche Art und Weise. Die folgenden Anleitungen zeigen, wie Du Cookies in Deinem Browser verwaltest:

Chrome: Cookies in Chrome löschen, aktivieren und verwalten

Safari: Verwalten von Cookies und Websitedaten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu entfernen, die Websites auf Ihrem Computer abgelegt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwalten von Cookies

Microsoft Edge: Löschen und Verwalten von Cookies

Falls Du grundsätzlich keine Cookies haben verwenden, kannst Du Deinen Browser so einrichten, dass er Dich immer informiert, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. So kannst Du bei jedem einzelnen Cookie entscheiden, ob Du es erlaubst oder nicht. Da YouTube ein Tochterunternehmen von Google ist, gibt es eine gemeinsame Datenschutzerklärung.

Wenn Du mehr über den Umgang mit Deinen Daten erfahren möchtest, empfehle ich Dir die Datenschutzerklärung unter undefined

YouTube Abonnieren Button Datenschutzerklärung

Ich habe auf meiner Webseite den YouTube Abonnieren Button (engl. „Subscribe-Button“) eingebaut. Du erkennst den Button meist am klassischen YouTube-Logo. Das Logo zeigt vor rotem Hintergrund in weißer Schrift die Wörter „Abonnieren“ oder „YouTube“ und links davon das weiße „Play-Symbol“.

Der Button kann aber auch in einem anderen Design dargestellt sein.

Mein YouTube-Kanal bietet Dir immer wieder lustige, interessante oder spannende Videos. Mit dem eingebauten „Abonnieren-Button“ kannst Du meinen Kanal direkt von meiner Webseite aus abonnieren und musst nicht eigens die YouTube-Webseite aufrufen.

Ich möchte Dir somit den Zugang zu meinem umfassenden Content so einfach wie möglich machen. Bitte beachte, dass YouTube dadurch Daten von Dir speichern und verarbeiten kann.

Wenn Du auf meiner Seite einen eingebauten Abo-Button siehst, setzt YouTube – laut Google – mindestens ein Cookie. Dieses Cookie speichert Deine IP-Adresse und meine URL.

Auch Informationen über Deinen Browser, Deinen ungefähren Standort und Deine voreingestellte Sprache kann YouTube so erfahren.

Bei meinem Test wurden folgende vier Cookies gesetzt, ohne bei YouTube angemeldet zu sein:

Name: YSC
Wert: b9-CV6ojI5311197673Y
Verwendungszweck: Dieses Cookie registriert eine eindeutige ID, um Statistiken des gesehenen Videos zu speichern.
Ablaufdatum: nach Sitzungsende

Name: PREF
Wert: f1=50000000
Verwendungszweck: Dieses Cookie registriert ebenfalls Deine eindeutige ID. Google bekommt über PREF Statistiken, wie Du YouTube-Videos auf umeiner Webseite verwendest.
Ablaufdatum: nach 8 Monate

Name: GPS
Wert: 1
Verwendungszweck: Dieses Cookie registriert Deine eindeutige ID auf mobilen Geräten, um den GPS-Standort zu tracken.
Ablaufdatum: nach 30 Minuten

Name: VISITOR_INFO1_LIVE
Wert: 31119767395Chz8bagyU
Verwendungszweck: Dieses Cookie versucht die Bandbreite des Users auf meinen Webseiten (mit eingebautem YouTube-Video) zu schätzen.
Ablaufdatum: nach 8 Monaten

Anmerkung: Diese Cookies wurden nach einem Test gesetzt und können nicht den Anspruch auf Vollständigkeit erheben.

Wenn Du in Deinem YouTube-Konto angemeldet bist, kann YouTube viele Deiner Handlungen/Interaktionen auf meiner Webseite mit Hilfe von Cookies speichern und Deinem YouTube-Konto zuordnen.

YouTube bekommt dadurch zum Beispiel Informationen wie lange Du auf meiner Seite surfst, welchen Browsertyp Du verwendest, welche Bildschirmauflösung Du bevorzugst oder welche Handlungen Du ausführst.

YouTube verwendet diese Daten zum einen um die eigenen Dienstleistungen und Angebote zu verbessern, zum anderen um Analysen und Statistiken für Werbetreibende (die Google Ads verwenden) bereitzustellen.

Quelle: Erstellt mit dem Datenschutz Generator von AdSimple in Kooperation mit slashtechnik.de


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